Über mich

Meine Geschichte

„Sport frei“

Und herzlich Willkommen liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Sportfreunde und Sportvereine, ich begrüße euch recht herzlich im Namen meines neu gegründeten Unternehmens „sK-sportKamps GmbH“ und möchte meinen Wertegang als kurze Geschichte darstellen, erläutern und erzählen.

Meine Geschichte lässt sich kaum in drei Sätze fassen, deswegen hole ich ein bisschen länger aus.

Gleichzeitig möchte ich in diesem Text ein paar Wörter markieren die prägend für mich sind und meine Geschichte verdeutlichen.

Lasst euch kurz darauf ein und stellt sie euch bildhaft vor.

Also …

 

Ich heiße Sven Kallenbach, bin 33 Jahre alt und gesellschaftender Geschäftsführer des neu gegründeten Unternehmens „sK-sportKamps“, gleichzeitig agiere ich als Gründer und Vorstandsvorsitzender des gemeinnützig agierenden Vereins: sportKids e. V.

Wie ich dazu gelangte und was die Voraussetzungen dafür waren …

… Geprägt durch gut bürgerliches Leben wuchs ich von Kindes Beinen an mit Natur und Tier als relative Einheit auf dem Land, im beschaulichen Lutherstammort Möhra auf. Auch heute noch leben Nachfahren Martin Luther’s hier im Ort. Geschichtlich gesehen ist es die Abstammungslinie Hans Luther’s, den Bruder von Martin Luther. Ob es so gewollt ist war, weiß ich nicht, aber auch ich bin Teil dieser Abstammungslinie großväterlicherseits.

Geschichte eben …

… Ich war also vom ersten „Augenzwinkern“ an ein ländlich geprägtes Kind. Meine Eltern zeigten mir unter anderem ,dass gerade der Umgang mit anderen Menschen, sozusagen das gewisse Miteinander sehr wichtig sind im Leben. Dieses Miteinander steht auch sinnbildlich für den Ort wo ich aufwuchs. Es manifestierte sich durch viele gemeinsame Erlebnisse mit meinen Mitmenschen in dieser Gegend. Dies blieb natürlich von da an in mein Kopf haften.

Schon als Siebenjähriger fand ich den Weg zum Vereinssport. Seitdem bin ich als Fußballer bis heute aktiv. Im Juniorenbereich spielte ich unter anderen in der Junioren Bundesliga Staffel Nord/Nordost mit dem FC Energie Cottbus, dazu besuchte ich das Sportgymnasium in Cottbus was ich mit dem Abitur abschloss.

Auch diese Zeit lässt sich nur durch Willenskraft, Überzeugung und Verzicht erfolgreich gestalten. Die man neben dem eigentlichen Talent braucht.

Im Nachgang eine wunderbare Zeit, indem man auch schon früh lernen musste selbständig zu sein.

 

kMein Weg war leider auch durch Verletzungen gekennzeichnet worden, sodass ich schnell feststellte, dass die berufliche Ausbildung neben den Fußball ein wichtiger Standpunkt sein muss. Also entschloss ich mich Beides miteinander zu verbinden. Einerseits den Leistungssport treu zu bleiben und andererseits den beruflichen Weg des Studiums in Verbindung mit dem Sport einzuschlagen.

Ich begann mein beruflichen Einstieg mit einem Lehramtsstudium für Germanistik/Sport an der Universität in Kassel, was ich an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena erfolgreich abschloss. Gleichzeitig spielte ich Fußball u. a. beim KSV Baunatal und bei FC Rot-Weiß Erfurt.

„Erfurt und Jena war fußballerisch gesehen schon milde ausgedrückt ziemlich konträr. Als Germanist ausgedrückt, antagonistisch.“

Es war eine schöne, lehrreiche aber auch schwierige Zeit den Leistungssport und das Studium unter einen Hut zu bekommen. Denn oftmals fand neben dem Studium zweimal täglich das Training statt.

Eine logistische und geistige Herausforderung, die ich natürlich mehr oder minder gewachsen war, weil ich es noch von Zeiten des Sportgymnasiums in Cottbus kannte.

 „Ich hoffe ihr seid weiterhin noch gespannt bei meiner Geschichte.“

Denn …

Gleichzeitig war ich Mitglied beim Verein für deutsche Lebensrettung (DLRG) und absolvierte trainertechnische Lehrgänge während der Zeit im Studium. Judo-Trainer für die Schule, Skilanglauf-Trainer, Rettungsschwimmer in Silber um nur ein paar zu nennen.

Nachdem ich in den Schuldienst als Gymnasiallehrer in Bad Salzungen und Gerstungen einstieg, arbeitete ich nebenberuflich noch als Torwarttrainer bei einer der größten Torwartschule Thüringens. Um mich auch in diesem Bereich weiterzubilden.

Was mich letztendlich im Gesamtpaket gesehen dazu veranlasst hat, meine Kompetenzen die ich bisher errungen habe, im Leistungssport und in der Pädagogik, zu bündeln um mich im Sportmanagement mit meinem aufgebauten Netzwerk selbständig zu machen.

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen was es heißt in Pandemiezeiten diesen Schritt zu wagen?

Natürlich ist dies kein leichter Start aber der Wille, das Know-How, die Expertise und dazu das Wissen, dass man hier etwas neues schafft was in dieser Form seinesgleichen in Deutschland sucht veranlasste mich diesen Weg den ich begonnen habe immer weiter zu gehen.

Abschließend möchte ich zu meiner Geschichte noch sagen, dass neben der sportlichen Einstellung die mich vorrangig prägt und darstellt auch die soziale Einstellung zum Leben eine feste Größe war und ist.

„Wer mich kennt, weiß wovon ich spreche“

 Schon zu Schulzeiten und im Schuldienst selbst wollte ich jeden Schüler verbessern und zu besseren Leistungen verhelfen.

Diese innere Überzeugung und  soziale Einstellung zum Leben, und da gelange ich wieder zu meiner Kindheit zurück, war und ist bis heute ein Teil von mir.

Denn dies kommt bei mir von Herzen und resultiert letztendlich gepaart mit den bisher erlangten Erfahrungen zu so wunderbaren Projekten wie: 

  • der Gründung des Vereins: sportKids e. V.

 Dieser Verein stellt sozusagen meine Leitgedanken da: 

  • Sozialität
  • Integrität
  • Prävention

Er kümmert sich um sozial benachteiligte Kinder, die durch diverse gesellschaftliche Gründe eben nicht an so wunderbaren Freizeitkamps dran teilnehmen können. Da setzt sportKids e. V. an unterstützt und fördert zusammen mit den hiesigen Jugendämtern genau diese Familien mit deren Kindern. Denn dadurch bietet sich für diese Kinder die Möglichkeit ebenfalls solche Sportkamps zu besuchen. Weiterhin unterstützen wir deren Familien bei der Antragstellung von Förderprogrammen für sportliche Aktivitäten.

Das Lehrerdasein zeigte mir diese in der Schule und im Alltag vorhanden gesellschaftlichen Verwerfungen, wobei die Kinder oftmals nichts für ihre Herkunft können.

Mit diesem Projekt um zu Abschluss zu kommen, erfüllte ich mir einen inneren Wunsch der zusammen mit der sK-sportKamps GmbH und dessen präventiven Konzepten Wirklichkeit wurde.

Euer Sven Kallenbach

 

 

 

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